Facelift

Die Zeit zurückdrehen

In welchem Alter ist ein Facelift sinnvoll: Mit 40, 50, 60? „Wenn das gefühlte Alter nicht mehr mit dem Spiegelbild übereinstimmt und minimalinvasive Methoden nicht mehr effektiv sind, ist der richtige Zeitpunkt für ein Facelift“, meint Prof. Dr. E. Magnus Noah.

Das Facelift ist die Königsdisziplin der ästhetischen-plastischen Chirurgie und seine Resultate unerreicht. Kein anderes Verfahren ist in der Lage die Alterungserscheinungen im Gesicht so nachhaltig zu korrigieren. „State-of-the Art ist das SMAS-Facelift“, erklärt Facelift-Experte Noah. Bei dieser Vorgehensweise wird nicht nur die Haut gestrafft, sondern ebenso das darunter liegende tiefere Gewebe aus Muskeln, Fett- und Bindegewebe. Das sogenannte SMAS (Superficial Muscular Aponeurotic System) spielt die Hauptrolle in den komplexen Alterungsvorgängen des Gesichtes: lässt seine Elastizität nach, sackt das Gesicht nach unten ab und verliert seine jugendliche Kontur. „Die Scheu vor einem chirurgischen Lifting ist unbegründet, denn dank innovativer Operationstechniken ist ein Lifting heute weniger invasiv als früher. Die Kombination mit Eigenfett und gegebenenfalls einer Augenlidplastik ermöglicht natürliche und harmonische Ergebnisse“, erklärt Prof. Noah, der eine Weiterentwicklung des SMAS-Liftings in der Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie in den DRK-Kliniken Nordhessen in Kassel durchführt.
Im Gesicht gibt es „feste“ und „mobile“ SMAS-Partien, der Alterungsprozess vollzieht sich jedoch hauptsächlich in den mobilen Partien. Aus diesem Grund präpariert und strafft er das Gewebe lediglich in diesen mobilen Bereichen unter Beibehaltung der klassischen Schnittführung. „Diese Technik ist zwar anspruchsvoller zu operieren und erfordert sehr gute anatomische Kenntnisse, ist aber für den Patienten angenehmer, da der Heilungsprozess schneller verläuft. Die Ergebnisse sind sogar stabiler, als würde man die gesamte SMAS präparieren“, lobt er die Vorteile diese Technik.
Um den Alterungsprozess nachhaltig wieder umzukehren, wird das Gesicht in seiner Gesamtheit verjüngt. Mit Fingerspitzengefühl reponiert der Plastische Chirurg die mobilen SMAS- Partien sowie das Fettgewebe und stellt so die jugendlichen Konturen wieder her. Das Ergebnis ist ein natürliches und unoperiertes Aussehen. Das Gesicht sieht wieder so aus wie es vor rund zehn Jahren ausgesehen hat. „Natürlich schreitet der Alterungsprozess nach dem Lifting weiter fort“, so Noah, „doch die gewonnenen Jahre bleiben lebenslang.“ Wenn eine Patientin also nach einem Facelift zehn Jahre jünger aussieht, wird sie auch in 15 Jahren so viel jünger aussehen.

Bild: Prof. Dr. med. E. Magnus Noah
Prof. Dr. med. E. Magnus Noah
DRK-Kliniken Nordhessen Gemeinnützige GmbH
Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie
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Hansteinstr. 29
34121 Kassel
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