Sanfte Intimästhetik – wenn es um das Persönlichste geht

Intimästhetik tritt immer mehr aus der Tabuzone heraus. „Denn fast niemand weiß in Bezug auf sein Intimstes, was wirklich normal ist, bis sie anfangen sich den besten Freundinnen gegenüber oder der Ärztin ihres Vertrauens zu öffnen“, weiß Dr. Sonja Sattler, Geschäftsführerin der Rosenpark Klinik. Unzählige betroffene Frauen erfahren dann zum ersten Mal, dass es Lösungen für ihre körperlichen Probleme gibt. Vor allem vergrößerte innere Schamlippen können die Lebensqualität einschränken. Die Hautüberschüsse können bei ganz normalen Alltagsbewegungen wie Gehen oder Laufen, beim Sport oder auch beim Geschlechtsverkehr stören und sich durch dauerhafte Reibung entzünden. Als medizinisch normal gelten äußere Schamlippen, die größer und voluminöser sind als die Inneren und diese verdecken. Zudem verlieren die äußeren Schamlippen im Alterungsprozess an Volumen und erschlaffen – oft auch eine Situation, die bei Betroffenen Unsicherheit entstehen lässt. Mit Hyaluronsäure oder Eigenfett lässt sich dieses Problem einfach und ohne großen Aufwand lösen. Bei der Therapie der Genitalien spielen aber auch Inkontinenzbehandlungen eine Rolle. „Wenn nach der Geburt der Vaginaleingang trotz Beckenbodentraining nicht wieder fest wird oder im Alter die Spannung nachlässt, kann für die betroffene Frau schon ein Niesen zum Problem werden. Die Wiederherstellung einer feste Scheiden- und Beckenbodenmuskulatur ist daher sehr wichtig“, betont die Expertin für Intimästhetik. Die kontrollierte Radiofrequenz von ThermiVa© strafft den Vaginaleingang und gibt dem Beckenboden neue Festigkeit. Bei dieser Methode wird die Vagina bis zu 45 Grad Celsius erwärmt und somit werden die körpereigenen Wundheilungsprozesse in Gang gesetzt. Besonders die Schleimhäute profitieren und die Schleimproduktion wird angeregt.

Rosenpark Klinik
Dr. Sonja Sattler
Heidelberger Landstr. 18-20
64297 Darmstadt
Telefon 06151/95470
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